Hefewasser selbst ansetzen: Das brauchst du dafür

Fünf verschiedene Hefewasser-Ansätze: Verschiedene Reifestufen & Zutaten im Vergleich.

Hefewasser zu machen, ist kein Hexenwerk – und ihr braucht dafür kein großes Equipment. Ein einfaches Glas, etwas Obst, Wasser und Geduld – mehr ist es nicht!

 

Aber welches Behältnis eignet sich am besten? Und gibt es Unterschiede zwischen Gläsern und Flaschen? Ich habe in den letzten Jahren mit allem Möglichen experimentiert – und hier sind die besten Optionen.

Welches Gefäß ist das Richtige für Hefewasser?

 Zutaten für Hefewasser: Wasser, Trockenfrüchte und Honig/Zucker – die Basis für Wildhefe.

Die gute Nachricht: Ihr könnt fast alles nehmen.

 

🔹 Gläser mit Schraubverschluss – einfach, praktisch, leicht zu reinigen
🔹 Alte Milchflaschen – platzsparend und ideal zum Schütteln
🔹 Weck- oder Bügelgläser – mit und ohne Gummiring flexibel nutzbar
🔹 Spezielle Gär-Gläser mit Ventil – für alle, die es professioneller mögen

 

Selbst Plastikflaschen oder SodaStream-Flaschen gehen – aber ich bleibe lieber bei Gläsern mit einer größeren Öffnung. Warum? Weil sich Hefewasser darin einfacher umrühren lässt und die Früchte leichter herausgefischt werden können. Außerdem bleiben keine Gewürzreste am Rand kleben, und die Reinigung ist ein Kinderspiel.
In diesem Post erfährst du noch mehr zur Glasauswahl: Welche Zutaten braucht dein Hefewasser?

 

Grundrezept "Wildi" - Hefewasser mit Trockenfrüchten

Zutaten Hefewasser.

Mit diesem einfachen Rezept setzt ihr eure erste eigene Wildhefe an. Drei Zutaten, ein bisschen Geduld – und schon blubbert es los!

 

Das brauchst du:

800 ml lauwarmes Wasser (100 %)
80 g Zucker oder Imker-Honig (10 %)
120–160 g Trockenfrüchte (15–20 %)

 

So geht's

1️⃣ Wasser & Süße vermischen: Gib Zucker oder Honig ins Wasser und rühre so lange, bis sich alles aufgelöst hat.
2️⃣ Früchte dazugeben: Anschließend die Trockenfrüchte ins Glas geben.
3️⃣ Schütteln & Warten: Verschließe das Glas locker und schüttle es mehrmals täglich leicht.
4️⃣ Ab dem 2. Tag regelmäßig öffnen: So kann Gas entweichen, ohne dass sich zu viel Druck aufbaut. Danach wieder verschließen, aber den Deckel nicht fest zuschrauben.
5️⃣ An einem warmen Ort fermentieren lassen: Optimal sind 25–30 Grad. Niemals über 40 Grad, da die Hefen sonst absterben.

Mein Tipp für den Winter: Ich stelle meine Wildhefe gerne in die Nähe des Kachelofens – dort ist es muckelig warm, aber nicht zu heiß.

 

Wie lange dauert es?

Die Gärzeit beträgt 4 bis 8 Tage – aber wie lange genau, das bestimmt die Natur. Temperatur, Raumklima und die wilden Hefen selbst spielen dabei eine Rolle.

Denn Wildhefen sind eben wild – sie halten sich nicht an starre Vorgaben wie ihre hochgezüchteten Bäckerkollegen. 😉
Hier erfährst du noch mehr zum Ansetzen: Welche Zutaten braucht dein Hefewasser?

 

  • Wer einen Joghurtbereiter (Temperatur beachten, 25 bis 30 Grad) oder einen kleinen Gärofen besitzt, kann es sich leicht machen: Hefewasser liebt es warm – und mit konstanter Temperatur gärt es besonders zuverlässig.

Tägliche Pflege für euer blubberndes Gold

  • Rühren oder schütteln: 3–4-mal täglich gut durchmischen.
  • Entlüften: Danach den Deckel kurz abnehmen, um Druck abzulassen.
  • Schimmel vermeiden: Schimmelpilze siedeln sich nur auf ruhigen Oberflächen an – Bewegung hält sie fern!   Wichtig: Falls sich doch Schimmel bildet, → entsorgen. Hefewasser kann nicht gerettet werden, wenn es einmal umgekippt ist.

Wann ist Hefewasser fertig?

  • Geruch: Fruchtig, leicht alkoholisch, mit dezenter Säure
  • Geschmack: Nur noch wenig süß
  • Sichtbar: Es perlt stark

Die Temperatur bestimmt die Gärzeit:

  • 25–30 Grad: 4–5 Tage
  • Kühler (< 25 Grad): 7–10 Tage

Impfen: So beschleunigt ihr den Prozess

Wer bereits 100–200 ml aktives Hefewasser hat, kann den neuen Ansatz damit „impfen“ – das bringt einen Turbo-Start:
🔥 Warm (25–30 Grad): 1–2 Tage
❄️ Kühler: ca. 5 Tage

Meine Empfehlung: Ich nehme dazu meine Mutterkultur „Wildi“, die mich schon seit Jahren begleitet.

 

Hefewasser ist fertig – was nun?

  • Früchte abgießen oder drin lassen – ganz nach Geschmack.
  • Vor dem Backen gut schütteln oder rühren, damit sich die wertvollen Hefen aus dem Bodensatz verteilen.
  • Nachfüllen:
  • Entnommene Menge mit Wasser auffüllen
  • Ca. 10 % Honig oder Zucker zugeben
  • Nach Belieben Trockenfrüchte hinzufügen
  • 24 Stunden warm stellen, dann im Kühlschrank oder Keller lagern

 

Mein Tipp für Wenigbäcker:

Falls ihr nicht oft backt, lagert das Wildhefewasser einfach im Kühlschrank. Lasst aber immer mindestens 100 ml als Basis für den nächsten Ansatz übrig – sonst müsst ihr wieder ganz von vorn anfangen.

(Mehr dazu in Teil 4)

 

Sauberes Arbeiten: Die Basis für eine erfolgreiche Fermentation

Hefewasser ist ein lebendiger Prozess – und genau deshalb ist Hygiene wichtig. Keine Sorge, wir brauchen keine sterilen Laborkittel, aber ein paar Grundregeln helfen, dass sich die richtigen Mikroorganismen entfalten können.

🔹 Gläser vorab gründlich reinigen & heiß ausspülen
🔹 Falls sie aus der Spülmaschine kommen, noch einmal mit klarem Wasser nachspülen (Spülmittelreste können die Fermentation stören)
🔹 Sterilisieren? Nicht nötig! Ich koche meine Gläser nicht aus und hatte trotzdem noch nie Probleme.

 

Welches Wasser ist das Beste für Hefewasser?

💧 Leitungswasser: Funktioniert einwandfrei – zumindest, wenn es nicht stark gechlort oder belastet ist.

💧 Mineralwasser ohne Kohlensäure: Viele schwören darauf, aber ich konnte keine großen Unterschiede feststellen. Falls euer Leitungswasser stark gechlort oder mit Schadstoffen belastet ist, dann lieber stilles Mineralwasser nehmen.

💧 Stark kalkhaltiges Wasser? Einfach abkochen – das lässt Kalkverbindungen ausfallen. Wer mag, kann das Wasser direkt für einen Kräutertee nutzen, der als Basis für die Wildhefe dient.

 

Honig: Nicht jeder Honig ist gleich!

Falls ihr Honig statt Zucker verwendet, achtet auf reinen, unbehandelten Imkerhonig.

Ideal: „Echter deutscher Honig“ – dieses Gütesiegel garantiert, dass der Honig nicht erhitzt wurde und noch alle wertvollen Enzyme enthält.
Finger weg von günstigem Supermarkt-Honig! Der wird oft stark erhitzt, enthält künstlich zugesetzte Enzyme oder sogar Rückstände von Pestiziden.

 

Neugierig auf mehr? Dann kommt Teil 3.

 

In Teil 3 wird’s kreativ – ich zeige dir, wie du dein Hefewasser mit regionalem Obst, Gemüse und Gewürzen verfeinern kannst. Das wird ein wildes Vergnügen.

 

Hefewasser in Aktion: so sieht die Gärung aus

 

 Auf den Fotos zeige ich euch den gesamten Ablauf der Wildhefegärung – vom ersten Tag bis zur vollen Reife.

  • Mein Ansatz stand bei angenehmen 26–30 Grad auf der Kachelofenbank – ein perfektes Plätzchen für die wilden Hefen! Ich habe ihn etwa dreimal täglich umgerührt, um die Gärung optimal zu unterstützen.
  • Nach 4 Tagen war er fertig – am Morgen des 5. Tages habe ich direkt ein Mischbrot mit Hefewasser gebacken. Natürlich habe ich den gesamten Prozess für euch in Fotos festgehalten!

Merke: Falls euer Hefewasser kühler steht (z. B. in einer kühlen Küche oder Speisekammer), kann der Gärprozess 8–14 Tage dauern – je nach Temperatur.

1. Foto: Frisch angesetzt: schmeckt sehr süß, ist wasserklar und nicht perlig.

2. Foto: 1. Tag (nach 24 Stunden): Riecht fruchtig, mit einer leichten Schaumkrone. Es wird trüb, ist noch sehr süß und beginnt sanft zu perlen.

3. Foto: 2. Tag (nach 48 Stunden): Riecht weniger fruchtig, weniger nach Honig und leicht alkoholisch. Es ist trüb, schmeckt etwas weniger süß und beginnt etwas stärker zu perlen.

 4. Foto: 3. Tag (nach knapp 70 Stunden): Stärkere Bläschenbildung zwischen den Früchten und im Glas. Es riecht leicht fruchtig-alkoholisch und schmeckt zart süß. 

5. + 6. +7. +8. +9. Foto: 4. Tag (nach 98 Stunden): Immer wieder wird etwas Bodensatz in Form von Perlenschnüren nach oben getrieben. Es gibt eine starke Perlenbildung im Glas und leichten Schaum zwischen und auf den Früchten. Es riecht fruchtig und schmeckt zart süßsäuerlich. Man sieht, dass im Glas ein wildes Treiben herrscht. Leider lässt sich das auf dem Foto nicht so gut einfangen.

 

Ich wollte wissen, wie viel Gas sich tatsächlich bildet – und weil das im Glas nicht so spektakulär aussieht, musste eine neue Idee her.

  • Hefewasser in eine Milchflasche umgefüllt
  • Wasser + 4 TL Zucker hinzugegeben – extra Nahrung für die wilden Hefen
  • Deckel drauf und 2 Stunden an einen warmen Platz gestellt

Dann kam das große Finale:

👉 Handschuh auf die Flasche gesetzt – eine Art „Ferndiagnose“ für die Gasentwicklung.
👉 Nach nur 70 Minuten war der Handschuh prall gefüllt!
👉 Deckel wieder drauf, 10 Minuten ruhen lassen, dann kräftig geschüttelt …
💥 BOOM – die Wildhefe explodierte förmlich aus der Flasche!

 

Warum das Ganze? Es ging hier um die Fotos für euch:
Im Glas verteilt sich das Gas auf eine größere Fläche, sodass der Effekt weniger spektakulär ist. Beim Schütteln entsteht zwar kräftiger Schaum, aber kein so fotogener Sprudeleffekt wie in der Flasche.

Übrigens: Falls eure Wildhefe nicht so wild aus der Flasche schießt, keine Sorge. Meine „Wildi“ backt die tollsten Brote mit super Ofentrieb, schäumt aber längst nicht so heftig wie dieser junge Wilde hier.

 

Wenn's mal schiefgeht

Auch die beste Wildhefe kann mal zickig sein. Falls dein Hefewasser nicht so blubbert, wie es soll, hier ein paar typische Problemfälle:

  • Schimmel auf der Oberfläche? → Leider ein klarer Fall für den Kompost. 😞
  • Riecht muffig, dumpf oder faulig? → Nope, das sollte nicht so sein!
  • Schleimige, gallertartige Konsistenz? → Klingt eher nach Pech als nach Hefe.
  • Nach 14 Tagen noch immer kein Sprudeln? → Geduld ist gut, aber das ist zu lang.
  • Es riecht und schmeckt nur noch sauer? → Essigsäurebakterien haben das Ruder übernommen.

Mögliche Ursachen:

  • Die Temperatur war nicht optimal – Hefen mögen es weder eiskalt noch zu heiß.
  • Es gab Verunreinigungen im Glas (Spülmittelreste, schmutzige Löffel, nicht saubere Früchte).
  • Deine Früchte waren geölt oder konserviert.
  • Zu viel oder zu wenig Zucker – die wilden Hefen brauchen das richtige Futter.
  • Essigsäurebakterien haben sich eingeschlichen und das Kommando übernommen.

Manchmal ist es einfach Pech – aber keine Sorge, jeder Wildhefebäcker hat mal einen Fehlversuch. Einfach neu ansetzen & weitermachen!

 

 

Katzenalarm

Ein kleiner Hinweis für alle, die mit neugierigen Vierbeinern zusammenleben: Der Handschuh- oder Luftballon-Trick könnte unerwartete Nebenwirkungen haben.

Hermine jedenfalls war sofort zur Stelle, sobald sich der Handschuh langsam aufblähte. Und sie scheute nicht die weitesten Sprünge, um an die „magische, sich bewegende Flasche“ zu kommen. 😅

Das Ergebnis? Zwei Beinahe-Katastrophen, eine umgeworfene Flasche und ein extrem stolzes Raubtier mit eindeutigem Siegerblick.

Fazit: Für Katzenhaushalte ist diese Methode nicht zu empfehlen … zumindest nicht aus meiner Sicht. Die Katzen sehen das wahrscheinlich anders. 

 

 

In Teil 3 geht es weiter mit einer Fülle an Kreativ-Tipps für Wildhefewasser-Variationen. 

Dieses Basiswasser ist doch erst der Anfang deiner Wildhefe-Experimente, oder?

 

Viel Vergnügen und spannende Unterhaltung mit dem Hefewasser wünscht euch Elke : )

 

Hefewasser: Selbstgemacht & Rezepte – die komplette Übersicht

Du willst mit Wildhefewasser backen, es selbst ansetzen oder kreative Varianten ausprobieren? Hier findest du alle Beiträge auf einen Blick! Von der Basis bis zu besonderen Rezepten – alles, was du für deine wilde Hefebäckerei brauchst.

 

👉 Klick dich durch die Welt des Hefewassers:

 

Grundlagen & Tipps

🔹 Was ist Hefewasser?
🔹 Hefewasser selbst ansetzen: Das brauchst du dafür
🔹 Welche Zutaten braucht dein Hefewasser? So gelingt die Fermentation
🔹 Hefewasser pflegen: So bleibt es aktiv & aromatisch

Hefewasser kreativ variieren

🔹 11 kreative Hefewasser-Variationen
🔹 Hefewasser kreativ variieren: Grundrezept, Ideen & Tipps

Backen mit Hefewasser: Rezepte & Inspirationen

🔹 Hefewasser-Rezepte: 7 kreative Ideen für Brot & Brötchen
🔹 Ist dein Hefewasser aktiv? So machst du den schnellen Backtest!
🔹 Hefewasser im Einsatz: So kreierst du aromatische Brote und Brötchen

Brot & Brötchen mit Hefewasser

🔹 Glutenfreies Aroma-Mischbrot
🔹 Würziges Wurzelbrot
🔹 Hamburger Goldstücke – glutenfreie Frühstücksbrötchen
🔹 Reisbrot mit Hefewasser
🔹 Wildes Müslibrot
🔹 Wildhefe-Kruste
🔹 Wildhefe-Malzkruste: Würzig & saftig
🔹 Bauernbrot mit wildem Hefewasser: Kräftig & rustikal

 

Mein Tipp am Rande:

Hefewasser eignet sich übrigens auch hervorragend für Urgetreide – perfekt für aromatische & bekömmliche Brote.

Kommentare: 4
  • #4

    Elke Schulenburg (Montag, 09 Dezember 2024 18:27)

    Liebe Frau Ehrsam,
    herzlichen Dank für Ihre Nachricht und Ihr Interesse an meinem Beitrag zur Wildhefe! Es freut mich sehr, dass Sie sich mit so viel Hingabe dem Brotbacken widmen und nach Möglichkeiten suchen, nachhaltiger zu arbeiten.
    Leider kann ich Ihnen aus lebensmittelrechtlichen Gründen keine Wildhefe-Mutter anbieten oder verkaufen. Doch ich kann Sie beruhigen: Ein alter Ansatz ist gar nicht zwingend nötig, um erfolgreich Wildhefe herzustellen. Wenn Sie nach meiner Anleitung vorgehen, gelingt es Ihnen garantiert, auch ohne vorhandene „Wildi“.

    Ein kleiner Hinweis: Auf meinem Foto sieht die Wildhefe besonders schäumend und aktiv aus – das war ein echter Glücksmoment! Tatsächlich schäumt sie nicht immer so stark, aber das tut ihrer Wirksamkeit keinen Abbruch. Ihre Brote gelingen trotzdem wunderbar, das verspreche ich Ihnen.
    Nicht vergessen: Die Wildhefe liebt Wärme, besonders beim Ansatz! Ein gemütliches, warmes Plätzchen hilft ihr, richtig aktiv zu werden.
    Sollten Sie Fragen haben oder Unterstützung brauchen, melden Sie sich gern. Ich wünsche Ihnen ganz viel Freude beim Experimentieren mit Wildhefe und natürlich großartige Ergebnisse beim Backen.

    Herzliche Grüße
    Elke Schulenburg

  • #3

    monica ehrsam (Donnerstag, 28 November 2024 15:45)

    sehr geehrte Wildhefe - Königin,
    mit grossem interesse habe ich Ihren wildhefebeitrag gelesen - und möchte gern umsteigen von meiner bio.frischhefe zu wildhefe. meine brote werden nach Lutz Geissler mit wenig hefe und viel zeit gebacken - allerdings muss immer ein grosser teil des hefewürfels auf den kompost... jetzt habe ich das konservieren mit mehl (1:4) ausprobiert, die mischung wurde nach wenigen wochen grau (im kühlschrank, vielleicht ein fehler?) kurz, wildhefe würde ich gern ausprobieren, habe aber keine "Wildi-Hefemutter" zum impfen. könnte ich bei Ihnen eine portion dieser wildhefemutter erwerben? wäre ganz grossartig!
    für Ihre antwort sage ich jetzt schon grazie mille und
    grüsse Sie freundlich
    monica ehrsam

  • #2

    Elke Schulenburg (Montag, 28 August 2023 08:07)

    Liebe Tina,
    es freut mich ungemein zu hören, dass dir die Informationen zur Wildhefe gefallen und du aus meinem Beitrag etwas Wertvolles mitnehmen konntest! Vielen Dank, dass du meine Arbeit so schätzt! Solltest du mehr wissen wollen oder Fragen haben, stehe ich dir gern zur Verfügung.
    Ich wünsche dir viel Spaß beim Backen mit Wildhefe und sonnige Grüße,
    Elke

  • #1

    Tina (Donnerstag, 24 August 2023 17:07)

    Hi:) WOW!! Vielen Dank für diese wertvollen Infos ! Ich habe wieder etwas tolles gelernt . Danke das es dich gibt meine liebe �. Alles Gute ��